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Stoppt die Transithölle!

Initiative für Gesundheit und Lebensqualität

Durch Dobersberg rollen an manchen Tagen ca. 400 LKW. Lärm, Feinstaub und CO2 sind gesundheitsgefährdend. Besonders für unsere Kinder. Unsere Straßen werden kaputtgemacht. Im neuen Verkehrskonzept für das Waldviertel kommt Dobersberg nicht vor.

Bei einer Schwerpunktkontrolle an 18 Tagen im Jahr 2020 wurden im Waldviertel bei 41 % der geprüften LKW schwere Mängel festgestellt, bei 16% wurde auf Grund von „Gefahr im Verzug“ an Ort und Stelle das Kennzeichen abgenommen (Quelle: NÖN/Büro Landesrat Schleritzko)! Diese Fahrzeuge sind eine gravierende Gefahr für die Allgemeinheit!

Wir bitten um Unterstützung! Sonst haben wir keine Chance!

Was an Transit in Dobersberg nicht durchkommt, kommt auch nicht weiter! (Schellings, Merkengersch, Niederedlitz, Thaya, Waidhofen/Thaya, Vitis usw.)

Aktuelle Entwicklungen:

Seite Start unserer Initiative ist einiges passiert. Wir haben die Entwicklungen chronologisch auf einer Unterseite zusammengefasst. Ihr findet sie hier:

Foto: Matthias Ledwinka

Worum es uns geht:

Gegen Ende des Jahres 2020 hat das Verkehrsaufkommen in Dobersberg von der Grenze und retour unzumutbare Dimensionen angenommen. Das hat erheblich zur Lärm-, CO2- und Feinstaubbelastung beigetragen.

Das Holz gehört auf die Schiene! Gern wird die emotionale Keule geschwungen, dass diese ausufernde Verkehrslawine auf der Straße 300 Arbeitsplätze bringe. 300 Arbeitsplätze sind wunderbar.

Das Holz auf der Schiene transportiert, würde denselben Zweck erfüllen. Der Schaden durch den Transitverkehr ist enorm. Die Straßenreparaturen werden von unseren Steuern bezahlt. Der Wert des Besitzes der ansässigen Bevölkerung wird vermindert. Die Belastungen der physischen und psychischen Gesundheit sind evident (Lärm, Feinstaub, Co2, rücksichtsloses Fahren usw.).

Gesundheit ist ein hoher Wert! Sie sollte zumindest einkalkuliert werden! Man denke in diesem Zusammenhang auch an den immensen Schaden durch die Coronapandemie, bei deren blitzschneller Verbreitung der Verkehr die entscheidende Rolle spielt.

Aber es gibt Hoffnung. Lasst uns zusammenstehen! Für ein lebenswertes Waldviertel und die Zukunft unserer Kinder in ihrer Heimat.

Foto: Matthias Ledwinka

Wie kann ich helfen?

Gemeinsam sind wir stark! Um auf unser Anliegen aufmerksam zu machen, müssen wir zusammenhelfen. Die LKW-Lawine betrifft nicht nur jene, die direkt an den Hauptstraßen wohnen. Die Lebensqualität verschlechtert sich für alle Bewohner der Transitregion. Lärm, Straßenschäden, Unfallgefahr und Verminderung der Luftqualität sind nur einige der Probleme, die schwere LKWs mit sich bringen.

Teilen Sie unser Anliegen!

  • Machen Sie Familie, Freunde und Bekannte auf die Problematik aufmerksam!
  • Teilen Sie unsere Beiträge über die Sozialen Medien!
  • Fragen Sie in Ihrer Gemeinde nach, was gegen die LKW-Lawine unternommen wird!
  • Teilen Sie ihre Erfahrung mit den LKWs, schreiben Sie Leserbriefe an die lokale Presse!
  • Unterschreiben Sie unsere Unterschriftenliste!

Was wir wollen?

Ohne LKWs geht es nicht, das ist klar. Damit die schweren Transporter aber nicht durch die kleinen Waldviertler Dörfer donnern, braucht es ein Verkehrskonzept und das muss von oben kommen! Wir wollen daher Bewusstsein und Druck bei den verantwortlichen Politikern schaffen. Nur so wird sich etwas bewegen!


Märchen von der verzauberten Verordnung

Ein kritisches Märchen von Anton Dorfinger: Hier Herunterladen

Über uns

Initiative Transitstopp Waldviertel
Anton Dorfinger
Siedlungsgasse 2
3843 Dobersberg

Kontaktieren Sie uns

a.dorfinger@aon.at

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